Pressestimmen zu Different Kinds Of Truth

Metal Hammer

„...wenn die Frontdame auch in tieferen Lagen genügend Ausdruck und Charisma besitzt, um einen Song tragen zu können. Bei Alexandra Leu von der deutschen Formation The Flaw ist dies der Fall. Ihr Timbre klingt auch in gemäßigter Gangart überzeugend – zumal ihre Band das Juwel zu pflegen weiß und sämtliche Instrumente auf den melancholischen Gesang abstimmt. Das Talent dieser Gruppe ... ist beachtlich.“

Rock Hard

„zwischen Wave, Gothic Rock und doomigem Metal, und diese Mixtur kommt angenehm klischeefrei, natürlich und beim Songwriting ... überzeugend rüber. ..weiterer Pluspunkt ist der weibliche Gesang... der zwischen elfenhafter Melancholie und dunkler Coolness pendelt.“

Zillo

„...agiert die Flaw-Frontfrau mit ihrem gleichzeitig warmen wie rauen, bisweilen leicht maskulinen Timbre zwischen Beth Gibbons und Tori Amos... Dank eines gewachsenen Gespürs für Ohrwurmmelodien, wohl dosierterer Elektronik und (der) Produktion gelingt diese Rezeptur 2008 auch auf Albumlänge prima. Mit „Differend Kinds Of Truth“ haben The Flaw ein festes Fundament errichtet, das sie in den nächsten Jahren sicherlich noch erweitern werden – genügend Potential dazu ist zweifellos vorhanden.“

Stardust

"Wer beim Stichwort Gothic immer noch vorwurfsvoll an Pathos, sirenenhaften Gesang und seichte, klischeehafte Inhalte denkt, der hat ohnehin nicht verstanden, worum es bei dieser Musik geht. THE FLAW ist mit "Different Kinds Of Truth" genau das gelungen, was den Kern dieser Musik ausmacht. Atmosphärische Dichte, düstere Songs voller schwarzer Romantik, ein Newcomer, der aufhorchen lässt."

Coolibri

„Gothic-Rock aus dem Ruhrgebiet. Das in Dortmund stationierte Quartett The Flaw legt mit DIFFERENT KINDS OF TRUTH ein Album vor, das eine stimmgewaltige Sängerin namens Alexandra Leu zum Mittelpunkt hat. Ihre drei Jungs tragen Alexandras Stimme mit harten Gitarrenriffs und trockenen Rhythmen.“

Coupé

„Die Hymnen des Quartetts gehen mal fetzig nach vorne, mal schleppen sie sich geheimnisvoll, doch immer gibt's Power-Refrains zu hören, deren Melodien direkt ins Ohr gehen!“ Ulrich Heldt

Gothic

“ein gelungenes Album, das gerade beim wiederholten Hören durch schöne Melodieführungen und verspielte Sounddetails überzeugen kann“

Amboss-mag.de

„Wild und ungezwungen folgt hernach ein gewaltiges Gewitter, man lässt die dunklen Wolken jedoch nicht ausregnen, sondern lässt Alexandra ein kleines Feld, bevor wieder die Gitarren das Feld zu räumen beginnen, gibt es ruhig eingestreute Parts. Reichlich Stil-und Tempowechsel bestimmen das Werk. Leider geht die Band einen sehr eigenen Weg, das mag zwar Independent-technisch gut sein, aber hie und da eine bessere Melodieführung würde es dem Vierer leichter machen.“